Verpflichtung Niklas Mühlenbruch

Der ATSV Habenhausen verkündet seinen vierten Neuzugang für die Saison 24/25

Mit Stolz kann der Oberligatabellenführer ATSV Habenhausen seinen vierten externen Neuzugang für die Spielzeit 2024/2025 bekannt geben. Vom MTV Braunschweig, dem aktuellen Tabellenführer der 3. Liga Nord-Ost, wechselt der abwehrstarke Kreisläufer Niklas Mühlenbruch an die Weser. Den 1,95 Meter großen und 24 Jahre alten Abwehrspezialisten verschlägt es aus privaten Gründen von Braunschweig nach Bremen, wo er einen langfristigen Vertrag unterschreibt. Mit dem MTV Braunschweig wird Mühlenbruch nach Abschluss der regulären Saison die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga bestreiten.

Neuzugang Niklas Mühlenbruch in der Hinni-Schwenker Halle

Habenhausens Trainer Matthias Ruckh freut sich enorm über die Verpflichtung von Niklas Mühlenbruch. „Niklas verfügt trotz seines immer noch recht jungen Alters bereits über viel hochklassige Erfahrung in der 3. Liga. Er wurde beim MTV Braunschweig handballerisch optimal ausgebildet und wird unsere Mannschaft sowohl menschlich als auch sportlich enorm bereichern. Mit seiner Erfahrung wird er in unserer jungen Mannschaft einen wichtigen Eckpfeiler darstellen und durch seine Defensivstärke insbesondere unsere Abwehr auf ein neues Level heben.“, erklärt Ruckh.

Auch ATSV-Manager Thomas Hasselmann ist stolz und froh zugleich, einen Spieler dieser Qualität für den ATSV gewinnen zu können: „Der Transfer von Niklas macht deutlich, dass wir auf einem guten Weg sind, auch über die Landesgrenzen Bremens hinaus positiv wahrgenommen zu werden. Damit stellen wir, neben dem Weg auf junge und talentierte Spieler aus der Region zu setzen, einen Ankerpunkt für überregional interessante Spieler dar.“. Hervorheben möchte der Manager die zahlreichen im sogenannten Rückraum-Team versammelten Partner und Unterstützer des ATSV, die bei der Verpflichtung von Niklas Mühlenbruch eine zentrale Rolle gespielt haben. „Mein großer Dank gilt an dieser Stelle einmal mehr unseren treuen strategischen Partnern. Ohne unser Rückraum-Team wäre diese Verpflichtung nicht möglich gewesen.“, betont Hasselmann.

(Von Links) Trainer Matthias Ruckh, Neuzugang Niklas Mühlenbruch und Manager Thomas Hasselmann bei der Spielerpräsentation

Niklas Mühlenbruch selbst freut sich bereits jetzt darauf, seine Zelte in Bremen aufzuschlagen: „Ich bin dem ATSV sehr dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen und die Chance eines Wechsels. Ich freue mich auf die Zeit im Habenhauser Trikot und drücke den Jungs bis dahin beide Daumen, damit die Meisterschaft in der Oberliga gelingt. In welcher Liga wir in der kommenden Saison auch antreten werden: Ich werde alles dafür geben, um die gemeinsamen Ziele erreichen zu können.“. Bei seiner Entscheidung zugunsten des ATSV Habenhausen konnte Mühlenbruch auf den Rat von Ariel Panzer vertrauen. Der Braunschweiger TorwarWrainer verfügt aufgrund seiner Vergangenheit bei der SG Achim/Baden über gute Kontakte in den Bremer Raum bzw. zu ATSV-Trainer Matthias Ruckh und hatte nur Positives über den ATSV Habenhausen zu berichten. „Dafür bin ich Ariel sehr dankbar.“, erzählt Mühlenbruch und ergänzt: „Dadurch stand meine Entscheidung für einen Wechsel nach Habenhausen schnell fest.“.

Zur Sache

Seit dem Amtsantritt 2018 von Trainer Matthias Ruckh verfolgt der ATSV das Konzept junge lokale Spieler zu verpflichten und damit eine starke Mannschaft auszubauen die sowohl aus eigenen Spielern des ATSV sowie den besten jungen Spielern aus Bremen und dem Bremer Umland besteht. Der ATSV identifiziert sich stark mit der Hansestadt Bremen und verfolgt das Motto „Volle Wucht Hanseatisch“. Ziel des ATSV Habenhausen ist es, in Bremen wieder hochklassigen Männerhandball in Bremen zu etablieren und die Handballbegeisterung aus früheren Zeiten wieder bei den Bremerinnen und Bremer zu wecken. Es geht darum eine Stadt wieder für eine Sportart zu begeistern. Mehr Informationen dazu findet man auch auch www.handball-bremen.de  der offiziellen Website des ATSV Habenhausen-Bremen.

Foto: Nils Conrad
Foto: Nils Conrad
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Foto: Robin Wolter
Foto Nils Conrad
Foto Robin Wolter
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