Erster Neuzugang für die Saison 2024/2025

Die Verantwortlichen des ATSV vermelden den ersten Neuzugang für die Saison 2024/2025 und bleiben ihrer Ausrichtung treu.

Mit Rückraumspieler Paul Bonnet steht der erste Neuzugang der Blau-Weißen für die neue Spielzeit 2024/2025 fest. Bonnet wechselt vom Oberligakonkurrenten HC Bremen zum Tabellenführer ATSV Habenhausen. Über die C-, B- und A-Jugend des Vereins vom Hastedter Osterdeich hat sich der Rechtshänder in die erste Mannschaft hochgearbeitet und dort in der laufenden Saison in 18 Spielen 81 Tore erzielt. Davon 13 von der Siebenmeterlinie. 

Neuzugang Paul Bonnet mit Manager Thomas Hasselmann.

ATSV-Trainer Matthias Ruckh ist stolz und froh, dass sich Paul Bonnet für einen Wechsel an den Bunnsackerweg entschieden hat. „Wir hatten Paul schon seit längerer Zeit auf der Liste unserer Wunschspieler. Er passt grundsätzlich perfekt in unser Konzept des Habenhauser Weges, aus jungen und lokalen Spielern eine schlagkräftige Mannschaft mit Zukunfts- und Entwicklungspotenzial aufzubauen. Er hat beim HC Bremen eine gute handballerische Ausbildung genossen und wird uns sowohl im Angriff als auch in der Abwehr verstärken und für mehr Flexibilität sorgen.“, freut sich der Übungsleiter über den vollzogenen Transfer.

Paul Bonnet selbst erzählt, dass es ihm auf der einen Seite schwer gefallen sei, seinen Jugendverein zu verlassen, er auf der anderen Seite aber auch die Chance eines Wechsels zum ATSV Habenhausen unbedingt wahrnehmen wollte. „Ich habe mich für den Wechsel nach Habenhausen entschieden, da wir dort in der nächsten Saison eine sehr junge und gleichzeitig ambitionierte Mannschaft haben werden. Vom Spielstil her sehe ich gute Chancen, mich ins Team einbringen zu können.“, erklärt er. Ergänzend kommen für ihn hinzu, dass „die Möglichkeiten für meine individuelle Weiterentwicklung in Habenhausen sehr hoch sind und das Gesamtkonzept des Vereins für mich langfristig große Erfolgschancen besitzt.“. 

Auch die familiäre Atmosphäre bei seinem neuen Verein sei für ihn ein Grund für seine Entscheidung gewesen. Bonnet erzählt: „Die Gespräche mit den Verantwortlichen des ATSV waren von Beginn an äußerst vertrauensvoll und fundiert. Der Verein wirkt wie eine große Familie auf mich, in die ich mich gerne integrieren möchte. Der ATSV Habenhausen identifiziert sich mit der Hansestadt Bremen und hat in den letzten Jahren mehrfach nachgewiesen, dass er einen optimalen Ort darstellt, in dem sich junge Spieler auf einem hohen Niveau ideal weiterentwickeln können.“. Auf die Frage, welche Ziele er in der kommenden Saison mit seinem neuen Verein verfolgt, entgegnet Bonnet: „Egal in welcher Liga wir spielen werden, ich möchte meinen Teil dazu beitragen, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Innerhalb der Mannschaft möchte ich schnell meinen Platz finden und glaube, dass mir das bestehende Umfeld diesen Prozess erleichtern wird.“.

Zur Sache

Seit dem Amtsantritt 2018 von Trainer Matthias Ruckh verfolgt der ATSV das Konzept junge lokale Spieler zu verpflichten und damit eine starke Mannschaft auszubauen die sowohl aus eigenen Spielern des ATSV sowie den besten jungen Spielern aus Bremen und dem Bremer Umland besteht. Der ATSV identifiziert sich stark mit der Hansestadt Bremen und verfolgt das Motto „Volle Wucht Hanseatisch“. Ziel des ATSV Habenhausen ist es, in Bremen wieder hochklassigen Männerhandball in Bremen zu etablieren und die Handballbegeisterung aus früheren Zeiten wieder bei den Bremerinnen und Bremer zu wecken. Es geht darum eine Stadt wieder für eine Sportart zu begeistern. Mehr Informationen dazu findet man auch auch www.handball-bremen.de  der offiziellen Website des ATSV Habenhausen-Bremen.

Zur Person

Paul Bonnet ist Spieler des Jahrgangs 2004 und spielt im linken Rückraum. Neben den Erfolgen in der A-Jugend Bundesliga mit dem HC Bremen, gehörte er auch der U16 Beachhandballnationalmannschaft an. In der bisherigen Saison in der Oberliga Nordsee erzielte er in 18 Spielen auf 81 Tore, davon 13 per Siebenmeter.

Foto: Nils Conrad
Foto: Robin Wolter
Foto Nils Conrad
Foto Robin Wolter
Foto: Nils Conrad
Foto: Robin Wolter
Foto: Nils Conrad
Foto: Robin Wolter