ATSV Habenhausen stellt Torwarttraining mannschaftsübergreifend neu auf

Der ATSV Habenhausen stellt den Bereich des Torwarttrainings neu auf und verfolgt dabei künftig einen mannschaftsübergreifenden Ansatz. Im Mittelpunkt steht die Idee, die Torwartarbeit im gesamten Verein stärker miteinander zu verzahnen und vorhandene Kompetenzen zu bündeln. Einen wichtigen Impuls dafür liefert die Rückkehr von Matthias Schröder, der dem ATSV künftig wieder als Torwarttrainer zur Verfügung steht.

Schröder bringt langjährige Erfahrung aus dem Torwarttraining mit und wird unter anderem die Torhüter der 1. Herren begleiten. Finn-Luca Schwagereit, Fiete Hoffmann und Azeez Oyewusi sollen durch individuelles Training bestmöglich auf die Anforderungen in der Solarservice Norddeutschland Regionalliga vorbereitet werden. Gleichzeitig ist die Arbeit mit der 1. Herren nur ein Teil des neuen Konzepts.

Denn auch Jannik Wessels und Marius Voß, die bereits als Torwarttrainer im ATSV tätig sind, werden in die neue Struktur eingebunden. Ziel ist es, die Arbeit der drei Trainer enger miteinander zu verbinden, Erfahrungen auszutauschen und Trainingsinhalte aufeinander abzustimmen. Dabei sollen sowohl der Senioren- als auch der Jugendbereich berücksichtigt werden und eine Art Torwarttrainer-Pool entstehen, der sicherstellt, dass spezifisches Torwarttraining stets gewährleistet werden kann. Mit Marius Voß und Jannik Wessels verfügt der ATSV über zwei aufstrebende Trainer, die beide über jahrelange Erfahrung auf dem Spielfeld verfügen und langfristig von der neuen Struktur profitieren sollen.

„Wir wollten das Torwarttraining bewusst ganzheitlicher denken. Es geht uns nicht darum, Matthias ausschließlich für die 1. Herren zu gewinnen, sondern darum, seine Erfahrung und die Kompetenzen unserer bereits vorhandenen Trainer zusammenzubringen. Jannik und Marius leisten seit einiger Zeit wichtige Arbeit, Matthias bringt zusätzliche Erfahrung mit. Wenn wir diese verschiedenen Perspektiven miteinander verbinden, können wir die Qualität des Torwarttrainings im gesamten Verein weiter erhöhen“, erklärt die sportliche Leitung des ATSV.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die individuelle Betreuung. Die Torhüter sollen unabhängig von ihrer Mannschaft gezielt an ihren jeweiligen Stärken und Entwicklungsfeldern arbeiten können. Gleichzeitig schafft die neue Struktur mehr Kontinuität und ermöglicht es, Trainingsinhalte und Erfahrungen über die einzelnen Mannschaften hinweg weiterzugeben.

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