ATSV Habenhausen verliert Derby zum Jahresauftakt gegen den VfL Fredenbeck
Der ATSV Habenhausen hat das Derby zum Start ins Jahr 2026 in der Hinni-Schwenker-Halle gegen den VfL Fredenbeck mit 29:38 (16:17) verloren. Vor einer gut gefüllten Halle begann die Partie ausgeglichen, doch nach der Pause setzten sich die Gäste mit größerer Effizienz durch.
Erste Halbzeit: Offener Schlagabtausch
Der ATSV startete mutig in die Partie und ging durch Treffer von Caio Pogorzalski, Paul Bonnet und Leon Grieme früh mit 3:1 in Führung. Auch in der Folge hielt Habenhausen das Tempo hoch und führte zwischenzeitlich mit 10:6. Fredenbeck stellte sich jedoch besser auf das Angriffsspiel ein, nutzte Fehler konsequent und glich beim 10:10 aus.
In der Schlussphase der ersten Hälfte wechselte die Führung mehrfach. Kurz vor der Pause traf Pogorzalski zum 16:17, womit der ATSV mit nur einem Tor Rückstand in die Kabine ging.
Zweite Halbzeit: Gäste setzen sich ab
Nach dem Seitenwechsel kam Fredenbeck besser aus der Kabine. Mit einem 3:0-Lauf zogen die Gäste auf 16:20 davon. Trotz Treffern von Lukas Feller, Philipp Holst und Nick Horstmann gelang es dem ATSV nicht, den Rückstand entscheidend zu verkürzen.
Im weiteren Verlauf baute Fredenbeck den Vorsprung kontinuierlich aus. Besonders Chris Ole Brandt (8 Tore) und Jan Möller (7 Tore) prägten das Angriffsspiel der Gäste. Beim 23:34 war die Partie vorzeitig entschieden. In den Schlussminuten traf der ATSV noch durch Jannis Hoff und Nick Horstmann, am Ende stand jedoch eine klare 29:38-Niederlage.
Der ATSV Habenhausen hielt das Derby in der ersten Halbzeit offen, konnte nach dem Seitenwechsel jedoch das hohe Tempo und die Effizienz des VfL Fredenbeck nicht mitgehen. Nun gilt es, die Erkenntnisse aus dem Jahresauftakt mitzunehmen und in den kommenden Spielen wieder anzugreifen.




















